Erkrankungen
- Paronychia congenita – genetisch bedingte Erkrankung der Nägel, die mit weiteren Haaranomalien wie Hyperhidrose (vermehrtes Schwitzen) und Veränderungen der Schleimhäute einhergeht
- Dystrophia unguium mediana canaliformis – vererbbare Nagelwachstumsstörung
- Traumata (Verletzungen)
- Ekzeme – Hautentzündung, die mit Juckreiz und Hautrötung einhergeht
- Kollagenosen – Autoimmunerkrankungen, die zu einem systemischen Befall, vorwiegend am Bindegewebe und an den Blutgefäßen, führen
- Lichen ruber (Knötchenflechte)
- Alopezia areata – kreisrunder Haarausfall
- Neurodermitis – atopisches Ekzem
- Psoriasis (Schuppenflechte)
- Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
- Malignes Melanom – schwarzer Hautkrebs
- Pigmentzellnävus (Leberfleck)
- Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)
- Tuberkulose (Schwindsucht)
- Bronchiektasen – dauerhafte Aussackungen der Bronchien, die angeboren oder erworben infolge von Entzündung auftreten können
- COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung)
- Asbestose – zu den Pneumokoniosen (Staublungenkrankheiten) zählende Lungenerkrankung, die durch eingeatmeten Asbeststaub entstehen soll
- Rheumatoide Arthritis
- Systemischer Lupus erythematodes (SLE) – Systemerkrankung, die die Haut und das Bindegewebe der Gefäße betrifft und so zu Gefäßentzündungen (Vaskulitiden) zahlreicher Organe wie Herz, Nieren oder Gehirn führt
- Dermatomyositis – zu den Kollagenosen zählende chronische Systemerkrankung, die die Haut, Muskeln und innere Organe betrifft
- Sklerodermie – zu den Kollagenosen zählende Gruppe von Erkrankungen mit unklarer Ursache, die mit einer bindegewebigen Verhärtung der Haut und innerer Organe einhergeht
- Endokarditis (Herzinnenhautentzündung)
- Herzklappenfehler
- Angeborene Herzfehler
- Niereninsuffizienz (Nierenversagen)
- Nephrotisches Syndrom – Sammelbegriff für Symptome, die bei verschiedenen Erkrankungen des Glomerulums (Nierenkörperchen) auftreten; Symptome sind: Proteinurie (Ausscheidung von Einweiß mit dem Urin) mit einem Proteinverlust von mehr als 1g/m²/Körperoberfläche pro Tag; Hypoproteinämie, periphere Ödeme durch eine Hypalbuminämie von < 2,5 g/dl im Serum, Hyperlipoproteinämie (Fettstoffwechselstörung)
- Leberzirrhose (Endstadium der chronischen Lebererkrankung)
- Leberinsuffizienz (Leberversagen)
- Diabetes mellitus
- Morbus Raynaud – Erkrankung, die zu funktionellen Gefäßverengungen an Händen und Füßen führt
- Morbus Reiter – Systemerkrankung, die nach Infektionen mit bestimmten Bakterien wie Chlamydien auftritt und vorwiegend zu Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Urethritis (Harnröhrenentzündung) und Oligoarthritis (Gelenkentzündungen) führt
- Morbus Hodgkin – bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, die vor allem mit Lymphknotenschwellungen und Splenomegalie (Milzvergrößerung) einhergeht
- Morbus Wilson – genetisch bedingte Erkrankung mit Störungen in der Leberfunktion, die zu Kupferanreicherung im Gewebe führen
- Thyreoiditis – Entzündung der Schilddrüse
- Malaria – tropische Infektionserkrankung, die durch die Anopheles-Stechmücke übertragen wird
- Lepra – tropische Infektionserkrankung, die durch das Mykobakterium leprae verursacht wird und vorwiegend an Haut und Nerven auftritt
- Eisenmangelanämie
- Hypoalbuminämie – Albumin-Mangel im Blut
Medikamente
- Zytostatika – Medikamente, die bei Krebserkrankungen eingesetzt werden
- Antibiotika – Medikamente, die bei bakteriellen Infektionen eingesetzt werden
- Photosensibilisierende Medikamente wie Diuretika (entwässernde Medikamente wie Hydrochlorothiazid)
- Retinoide – Vitamin A-Derivate
- Anti-Malaria-Mittel wie Chloroquin
Röntgenstrahlen – Bestrahlungen der Hand
Umweltbelastungen – Intoxikationen
- Arsenvergiftung
- Thalliumvergiftung
- Kohlenmonoxidvergiftung











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