Zur Sekundärprävention der Akne muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Manipulation an Papeln, Pusteln
- Falsche Hautpflege
- Tragen von Stirnbändern oder Kinnriemen
Medikamenteneinnahme so weit wie möglich reduzieren
- Glukokortikoide – Medikamente wie Kortison gegen Entzündungen und allergische Reaktionen
- Antikonzeptiva (Empfängnisverhütungsmittel)
- Anabolika (Mittel zum Muskelaufbau)
- Isoniazid – Antibiotikum (Medikament gegen bakterielle Infektionen)
- Phenytoin – Antikonvulsivum (Medikament gegen epileptische Anfälle)
- Phenobarbital – Antikonvulsivum (Medikament gegen epileptische Anfälle)











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