- Alter – so genannte Alopezia senilis – es ist normal, das im Alter vermehrt Haare ausfallen
- Genetische Belastung durch Eltern, Großeltern
- Fehl- und Mangelernährung mit einhergehendem Vitalstoff-Mangel, siehe dazu Vitalstofftherapie
Die nachfolgend aufgeführten Erkrankungen sind selbst zwar behandelbar, wenn die Erkrankung jedoch zu einem Verlust von Haarfollikeln geführt hat, ist der Verlust dieser Haarfollikel nicht reversibel!
- Chronisch-diskoider Lupus erythematodes
- Lichen follicularis
- Folliculitis decalvans
- Pseudopelade Brocq
- Lineäre Sklerodermie
- Sarkoidose
- Selten Haut-Metastasen
- Autoimmunerkrankungen
- Chronische Infektionen
Labordiagnosen
- Hormonstörungen
- nach einer Geburt
- nach Absetzen der Pille (Ovulationshemmereinnahme)
- in den Wechseljahren
Medikamente, die zu Haarausfall führen können
- Zytostatika – Medikamente zur Hemmung von Tumorwachstum – z. B. Daunorubicin
- Antikoagulanzien – Hemmung der Blutgerinnung, z. B. Cumarine, Heparin
- Betablocker – Medikamente zur Regulation des Blutdrucks und der Herztätigkeit, z. B. Metoprolol
- Weitere Medikamente – Propylthiouracil, Carbimazol, Vitamin A, Isotretinoin, Acitretin, Lithium, Colchizin, Amphetamine
Röntgenstrahlen – Bestrahlung bei Tumorerkrankungen
Chemotherapien
Sonstige Risikofaktoren
- Stress – kann zu diffusem Haarausfall führen











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