Feuchtigkeitscreme

Für die Hautpflege empfiehlt sich bei normaler Haut eine Feuchtigkeitscreme, die mehr Wasser als Fett enthält – sogenannte Öl-in-Wasser-Emulsion.

Feuchtigkeitscremes können den Feuchtigkeitsverlust durch trockene Luft (insb. im Winter und in geheizten Räumen), lange Sonnenbäder oder extensives Baden/Duschen kompensieren bzw. ausgleichen. Dadurch verhindern sie, dass es zu Spannungsgefühl und Hautjucken kommen kann.

Wie wirkt eine Feuchtigkeitscreme?

Die Feuchtigkeitsversorgung betrifft nur die Hornschicht der Haut, eine feine Membran, die durchschnittlich circa 0,02 mm dick ist. Eine gesunde Hornschicht, die gut durchfeuchtet ist, besteht aus 10 bis 15 % Wasser. Die Hornschicht einer trockenen Haut enthält aber weniger als 10 % Wasser. Die Haut zu hydratisieren bedeutet, der Hornschicht Feuchtigkeit zu liefern.

Woran erkennt man, dass der Haut Feuchtigkeit fehlt?

Typische Zeichen für fehlende Feuchtigkeit sind  

  • Ihre Haut spannt öfter.
  • ”Trockene Linien” sowie kleine Fältchen werden sichtbar, wenn die Wangenhaut leicht nach oben gedrückt wird.
  • Ihre Haut schält sich manchmal.
  • Ihre Haut sieht zerknittert aus.
  • Ihre Haut sieht nicht strahlend, sondern müde aus.

Wie führen Sie Ihrer Haut Feuchtigkeit zu?

Um der Haut Feuchtigkeit zuzuführen, gibt es zwei Wege, die unabdingbar sind:

  • Erstens Hydratisierung durch Wirkstoffe wie beispielsweise Glycerin, Sorbitol und Hyaluronsäure, die die Haut an der Oberfläche mit Feuchtigkeit versorgen. Hier entsteht gewissermaßen ein Soforteffekt.
  • Zweitens der Weg über den Wasserhaushalt. Das heißt: trinken, trinken, trinken! Trinken Sie mindestens acht Gläser Wasser pro Tag.

Vermeiden Sie hautfeindliche Genussmittel wie koffeinhaltige Getränke, Alkohol und Rauchen.

Wann sollte man eine Feuchtigkeitspflege verwenden?

Vorzugsweise nach dem Baden oder Duschen. Das oft sehr kalkhaltige Wasser trocknet die Haut zusätzlich aus.
Auch nach dem Sonnenbaden nicht das Eincremen mit einer Feuchtigkeitscreme vergessen!



     
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